27
Mai
2009

Ohne Worte

Ich wollt heute zum Amt, doch leider hatte es geschlossen...

Neue Öffnungszeiten:
Mo,Di, Do von 8-12

Es geht noch weiter - 28.05.2009:
ich wollte nur wissen, ob meine Unterlagen auch bei der richtigen Person angekommen sind. In einem Telefonat sagte mir dann der Sacharbeiter:"Wiessen Sie eigentlich wie lang ich jetzt dafür brauche? Mindestens eine halbe Stunde! Das wird schon angekommen sein."

Unfassbar

25
Mai
2009

ARAG World Team Cup und andere Ereignisse

Eine ereignisreiche Woche ist zuende:

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Deutschland ist Vize-Meister
Wolfsburg ist Meister
Köhler bleibt Bundespräsident
Fortuna Düsseldorf ist aufgestiegen

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8
Mai
2009

4
Mai
2009

Altes hinter sich lassen...

...das war das Motto der letzten Woche.
- Am Mittwoch war mein letzter Tag bei STEIN
- Am Donnerstag wurde meine "Zahnbehandlung" als gelungen bewertet.

Das heisst seit heute:
- selber Arbeitsweg, anderes Stockwerk
- ich habe endlich Namen zu den Gesichtern, die ich bereits im 19. Stock beim Kaffee getroffen habe
- neue spannende Projekte
- nie wieder wegen meiner Zähne nach Stuttgart

News werden sicher in Kürze folgen....

29
Apr
2009

Letzter Tag....

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Was er ist und was er war,/ das wird uns erst beim Abschied klar

19
Apr
2009

Guten morgen Sonnenschein

http://www.youtube.com/watch?v=jtGqg4S4XsY

wer darüber nicht lachen kann, der sollte sich mal überlegen ob er so enden möchte:

http://www.youtube.com/watch?v=ZTjyRu88PRE

15
Apr
2009

Wo ist der Fehler?

Bild-086

Es ist volbracht

Nun haben auch Esther und Martin die erste Hürde überwunden!

Ick freu mir für Euch!!!

1
Apr
2009

Alumni Newsletter

Dies wollte ich Euch nicht vorenthalten:

1. April 2009

UNIVERSITÄT BAMBERG PLANT ASSESSMENT-CENTER FÜR BISCHÖFE
In einem neu gegründeten Unternehmen sollen kirchliche Amtsträger besser auf Führungsaufgaben vorbereitet werden

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg will ein Unternehmen gründen, das in Form eines Service-Centers organisiert ist, wie es in Kreisen der Wirtschaft üblich ist. Die spezielle Dienstleistung, die man in Bamberg künftig anbieten will, ist ein Assessment-Center für Bischöfe und kirchliche Funktionsträger.
In der Wirtschaft wird die Dienstleistung von Assessment-Centern in Anspruch genommen, wenn man Führungskräfte sucht und in strukturierten Auswahlverfahren diejenigen unter mehreren Bewerbern ermitteln will, die den Anforderungen des Unternehmens am besten entsprechen. Dazu werden die Bewerber vor verschiedene Probleme gestellt und im Umgang mit diesen bewertet.

Hier setzt auch die Universität an. Die jüngste Vergangenheit habe hinreichend gezeigt, dass die Kirchen dringend ein alternatives Auswahlsystem benötigen. "Sie brauchen zuverlässigere Voraussagen für die Amtsführung", betont der Präsident der Universität, Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert. Der Glaube, der Heilige Geist werde das schon richten, sei zwar zu respektieren, angesichts so mancher Fehlleistungen und Fehleinschätzungen kirchlicher Amtsträger könne diese Position aber auch zynische Züge annehmen. Andere Universitäten machen Wirtschaftsberatungsfirmen auf, da liegt es im katholischen Bamberg nahe, ein Beratungsunternehmen aufzubauen, das sich zunächst einmal an die Kirchen wendet. Die gute ökumenische Atmosphäre an der Universität verbietet es, die Dienstleistungen nur der katholischen Kirche anzubieten. Selbstverständlich werde auch die Zusammenarbeit mit den evangelischen Landeskirchen gesucht.

Sich ausgerechnet in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation auf das Feld des Unternehmertums zu begeben, hält Präsident Ruppert nicht für problematisch: "Schließlich ist es immer noch ein Unterschied, ob ich die wirtschaftliche Nähe zu Lehman Brothers oder zu Kardinal Lehmann suche." Die Kirchen seien verlässliche Partner, das wirtschaftliche Risiko für die Universität gut kalkulierbar. Die Frage, ob die Universität hier ein neues Betätigungsfeld für die Theologen suche, nachdem ab 1. Oktober die Fakultät Katholische Theologie ruhen und als Institut in der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften weitergeführt wird, verneint der Präsident. "Die theologischen Positionen und die theologischen Fähigkeiten der Kandidaten sind in der Regel hinreichend bekannt." Erheblich schwieriger seien die Einschätzungen etwa mit Blick auf Wirtschaftskenntnisse, Managementfähigkeiten, Personalführung oder auch Kameratauglichkeit. Hier sollen Theologen, Wirtschaftswissenschaftler, Psychologen und Kommunikationswissenschaftler zusammenarbeiten, eine verlässliche Einschätzung vorlegen und ein Coaching anbieten.

"Ein solches Unternehmen passt perfekt in unser Profilspektrum", betont Präsident Ruppert nachdrücklich. "Wenn die Erfahrungen positiv sind, können wir das Betätigungsfeld schnell und kompetent ausweiten." Grundqualifikationen für Führungspositionen seien schließlich bei Oberbürgermeistern, Regierungspräsidenten oder Ministern nicht grundsätzlich verschieden von denen für Bischöfe, "übrigens auch nicht für Universitätspräsidenten", fügt Ruppert hinzu. Dass er hier nicht ganz falsch liegen kann, wird deutlich, wenn man sich an die Katholische Universität Eichstätt und die gescheiterte Präsidentensuche im letzten Jahr erinnert.

Komisch, dass diese meldung am 1.April kommt... :-)
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